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KURIER

Die Preise für Eigentumswohnungen in Wien sind weiter gesunken.

Eine gebrauchte Wohnung (alles außer Neubau-Erstbezug) wurde im Jänner im Durchschnitt um 20.644 S/m2 angeboten. Das geht aus dem Preisindex der Immobilienkanzlei Realpartners hervor, der Kaufpreise auf Basis von Zeitungsinseraten erhebt. Die tatsächlich erzielten Kaufpreise liegen um bis zu zehn Prozent unter den Anbotspreisen. Billiger geworden ist der 3., 9., 17. und 18. Bezirk. Teurer wurden die Innenbezirke. Neue Wohnungen werden zur Zeit um durchschnittlich 32.474 S/m2 angeboten.

DER STANDARD

Turbulenzen am freien Wiener Markt

Das Jahr 2000 war von deutlichen Preisschwankungen gekennzeichnet. Im Durchschnitt wurden Eigentumswohnungen billiger; wie der Realpartners-Index festhielt. Eine geringere Produktion wird allerdings wieder das Angebot einschränken und die Preise voraussichtlich steigen lassen. Gegenüber 1999 sind die neuen Wiener Eigentumswohnungen 2000 um durchschnittlich 2,8 Prozent billiger geworden. In konkreten Zahlen sanken die Kosten für den Quadratmeter von 32.552 S (2.365 Euro) auf 31.163 S.

Zu diesem Schluss kommt der Realpartners-Index des Immobilienmaklers Andreas Wollein, der die Angebote der Samstagausgaben der Wiener Tageszeitungen analysiert. Wer allerdings nun denkt, die Zeiten für billiges Eigentum halten an, wird mit großer Wahrscheinlichkeit enttäuscht. Zu Jahresende kletterte die Preiskurve nach mäßigem Jahresbeginn und einem drastischen Sommertief rasant. Das Ende des Aufstiegs ist, wie Wollein bemerkt, nicht abzusehen. (...)

In der City stiegen die Kosten beträchtlich von 45.000 S auf knapp unter 50.000 S pro m2, was allerdings im Europavergleich der Metropolen immer noch günstig ist. Im billigen Favoriten wurden die Wohnungen etwas teurer, wärend die Nobelbezirke deutliche Reduktionen erlebten. Markantestes Beispiel: Hietzing sank von 37.000 S auf 34.000 S (...)

Geringfügig gewinnen konnten der 21. und 22. Bezirk, was wohl auf die zunehmende Attraktivität der Lage am Donauufer zurück zu führen ist. Für 2001 rechnet Andreas Wollein mit einer Erholung des frei finanzierten Marktes. Er erwartet höhere Bau- und Grundstückskosten. Auch werde sich die Trennung zwischen "guten" und "schlechten" Bezirken deutlicher artikulieren. Während für Singles die Innenstadtbezirke nach wie vor attraktiv sind, orted Wollein zunehmendes Interesse an Wohnungen in den Grünlagen am Stadtrand, erhöht durch den Zuzug von Arbeitskräften im Bereich der neuen Technologien.

KURIER

31.000 S/m² kosten neue Eigentumswohnungen im Schnitt, 21.000 S/m² gebrauchte

(...) Nachdem in den vergangenen Jahren Altwohnungen stetig billiger geworden sind, wurden im Vorjahr erstmals die neu errichteten Wohnungen vom Abwärtstrend erfasst. Das geht aus dem Preis-Index der Wiener Immobilienfirma Realpartners hervor, der die Entwicklung der Kaufpreise auf Basis von Anbotswerten der Tageszeitungen erfasst. Wer mit dem Kauf einer Eigentumswohnung bis 2000 warten konnte, hat in Wien durchschnittlich nur noch 31.000 S/m² gezahlt. "Das sind um 4,3 Prozent weniger als 1999", prätzisiert Andreas Wollein das Ausmaß des Preisverfalls. Der Grund dafür ist immer noch das große Angebot, trotz schrumpfender Neubautätigkeit im vergangenen Jahr. (...) "Parterrewohnungen und straßenseitige Objekte bleiben über", sagt Wollein. Gesucht wird die klassische, renovierte Altbauwohnung mit Flügeltüren und Parkettböden oder eine Neubauwohnung, die nicht älter als 15 Jahre ist. An Akzeptanz gewonnen haben Lagen um die UNO City, sagt Wollein. 2001 werden die Preise eher stabil bleiben, ist der Eigentumsspezialist überzeugt. Auch wenn durch die Privatisierung der Bundeswohnungen viele zusätzliche Wohnungen auf den Marktkommen, werde dies die Preise kaum beeinflussen. Wollein: "Das ist keine Konkurrenz, da die Mieter, die ihre Wohnung kaufen, sich kaum am privaten Markt umgeschaut hätten." Außerdem sei den Preisen für Neubauwohnungen eine gewisse Untergrenze durch die Grund- und Baukosten gesetzt, die erreicht sein dürfte.

KURIER

Hat es in den letzten Monaten stets geheißen, gute Lagen halten ihr Preisniveau, so gilt dies heute nicht mehr.

Der Preisverfall bei Eigentumswohnungen hat sowohl die Innen- als auch die Grunbezirke Wiens erfasst, geht aus einer aktuellen Statistik der Immobilienkanzlei Realpartners hervor. Während gebrauchte Wohnungen mit einem Anbotspreis von im Durchschnitt 21.472 S/m² konstant sind, werden neue Wohnungen zu günstigeren Preis als vor einem Jahr angeboten. Der Preisverfall liegt bei satten 10 %. Durchschnittspreis: 30.592 S/m².

DER STANDARD

Kaufpreise im stabilen Tiefflug. Der Realpartners-Index verzeichnet einen leichten Aufschwung in den "schlechteren" Bezirken.

Es sind nur noch jene Bezirke, die bis dato ein relativ hohes Preisniveau halten konnten, wo Eigentumswohnungen an Wert verlieren. Zu diesem Resümee kommt der aktuelle verteljährlich veröffentlichte Realpartners-Index von Andreas Wollein. Der Immobilienmakler zieht für seine Analyse die Anzeigen der Samstagsausgabe führender Tageszeitungen heran, wobei er schätzt, dass die tatsächlich erzielten Preise etwa zehn Prozent unter den genannten Beträgen liegen. Heuer haben vor allem die Preise in den Grünbezirken wie etwa Hietzing oder Döbling und die Innenstadtquartiere der Josefstadt und Alsergrund gegenüber 1999 nachgegeben. Beim Neubaueigentum zeigten sich gerade in Döbling relativ starke Kostensprünge. (...) Etwas ruhiger verlief die Preisentwicklung beim Alteigentum. Es gäbe da, bemerkt Wollein, nur noch sehr wenig Spielraum für Veränderungen. Seiner Meinung nach sei die Talsohle erreicht. Dafür sprechen die leichten Preissteigerungen in den "schlechteren" Bezirken, wie 11. und 22. Eine Sonderstellung nimmt wieder einmal die City ein (40.000 S/m²). Insgesamt verläuft die Entwicklung wesentlich entspannter. (...)